Dortmunder Tourismustreff: Großveranstaltungen steigern Dortmunds Image

Beim 6. Dortmunder Tourismustreff trafen sich mehr als 100 Akteure, um am Beispiel des Kirchentags über die Bedeutung von großen Veranstaltungen für den Tourismus in Dortmund zu diskutieren.

„Ordentlich was los in Dortmund“ – das war das Motto des 6. Dortmunder Tourismustreff. Mehr als 100 Akteure aus der Dortmunder Tourismusbranche, branchennahen Unternehmen und der Politik trafen sich am im Westfälischen Industrieclub, um am Beispiel des 37. Deutschen Kirchentags 2019 über die Bedeutung von großen Veranstaltungen für den Tourismus in Dortmund zu diskutieren. Zum Schluss war man sich einig, dass nicht nur der Kirchentag im kommenden Jahr, sondern alle Events mit vielen Besucherinnen und Besuchern dafür sorgen, das oft noch vorherrschende graue Bild der ehemaligen Industriemetropole gegen die Wirklichkeit des dynamischen, interessanten und bunten Dortmund zu tauschen, das mehr als eine Reise wert ist.

Hans Leyendecker, Präsident des Kirchentags, kennt Dortmund gut. Nach seiner Zeit als Redakteur für die Westfälische Rundschau hat er die Stadt immer wieder besucht. Dortmund werde vom Kirchentag profitieren, versichert er. Nicht nur, weil die Kirchentage der letzten Jahre gezeigt hätten, dass sie das Image des jeweiligen Austragungsortes deutlich beeinflussen. Gerade Dortmund und die Region hätten sich so verändert, dass die Wirklichkeit, die die Teilnehmenden des Kirchentags erleben, den negativen Ruf vehement dementieren würde.

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Hans Leyendecker, Präsident des Kirchentags

Auch Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, rechnet mit positiven Effekten für Dortmund. Während des Kirchentages werde Dortmund bundesweit in allen Medien der Ort der guten Nachrichten sein. Darüber hinaus, und das sei fast noch wichtiger, erlebten die Teilnehmenden die Dortmunder Realität und würden sicher genauso reagieren wie die meisten Erstbesucher der Stadt. Denn diese würden oft feststellen, dass sie von den Angeboten, der Attraktivität und der Aufenthaltsqualität Dortmunds völlig überrascht seien. Insofern seien Veranstaltungen mit möglichst vielen Besucherinnen und Besuchern, die diese Erfahrung machten, die Begeisterung weitererzählen und damit Botschafter für das Reiseziel Dortmund seien, enorm wichtig.

Matthias Rothermund, Geschäftsführer DORTMUNDtourismus, bestätigt die Bedeutung von Veranstaltungen für den Tourismus in Dortmund. Studien zum Gästeverhalten zeigten sehr deutlich, dass Dortmund keine klassische Städtereisedestination sei, sondern Touristen besonders bei der ersten Reise einen konkreten Anlass wie eine Veranstaltung haben und danach meist wiederkommen. So seien die Übernachtungszahlen nach der WM 2006 aus den Herkunftsländern der Mannschaften gestiegen, die viele Fans nach Dortmund gezogen hatten. Wolle man die Besuchszahlen steigern, sei es nur konsequent auf den Eventbereich zu setzen, schließlich habe man in den vergangenen Jahren bei verschiedenen Weltmeisterschaften oder Kulturveranstaltungen gezeigt, dass hohe Kompetenz in der Planung und Realisierung von Großveranstaltungen vorhanden sei.

Diese Kompetenz zeigten Einheimische, Stadt und Landeskirche bei der Planung des 37. Kirchentages eindrucksvoll. Selten erlebe man so viel Engagement und Know-how wie jetzt, berichtet Carsten Kranz, Vorstand des Kirchentags. Sie strengten sich an, diesen Kirchentag zu etwas ganz Besonderem zu machen. Vom 19. bis zum 23. Juni 2019 werden mehr als 100.000 fröhliche, friedliche Menschen in Dortmund bei über 2.000 Veranstaltungen eine positive Atmosphäre in die Stadt bringen. Die Teilnehmenden, darunter 40.000 Ehrenamtliche, sind zu mehr als der Hälfte weiblich, haben ein Durchschnittsalter von 41 Jahren und einen überdurchschnittlich hohen Bildungsgrad. Außerdem kommen rund 2.000 Menschen, die einen möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen brauchen.

Dortmund wird in dieser Zeit ganz im Zeichen des Kirchentags stehen, die entspannte und gleichzeitig fröhliche Stimmung wird spürbar auf die Einheimischen übergehen, ist sich Kranz sicher. Und davon wird in deutschlandweiten und internationalen Medien zu sehen, hören und zu lesen sein.


Der Dortmunder Tourismustreff wurde bereits zum sechsten Mal von DORTMUNDtourismus veranstaltet. Er bringt Dienstleister, Unternehmen und Menschen zusammen, denen viele und zufriedene Gäste in der Stadt wichtig sind.

 

 

 

 

Ladesäulen für Elektrofahrzeuge werden gefördert

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt seit dem 16. Oktober 2017 Menschen und Institutionen, die auf ihrem Grundstück eine Ladesäule für Elektrofahrzeuge installieren wollen.
Die neue Förderung ist Teil des „Sofortprogramms Elektromobilität“, das die Landesregierung für Kommunen, Handwerker, Unternehmen und Privatpersonen aufgelegt hat. Gefördert werden Ladepunkte mit einer Ladeleistung zwischen 11 und 22 Kilowatt sowie die Leistungselektronik, Verkabelungen, Parkplatzmarkierungen und -sensoren, Tiefbau und Fundament, die Ertüchtigung des bestehenden Hausanschlusses sowie die Montage und Inbetriebnahme.
Voraussetzung, um die Fördergelder beantragen zu können, ist der Bezug von zertifiziertem Grünstrom. Eine Übergangsregelung gibt es für Kunden mit einem üblichen Stromtarif.

Bis Ende März 2018 muss der Antrag erfolgt sein, um die Förderung in Höhe von 30 % zu bekommen. Fördergelder können ab sofort beantragt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie über den lokalen Energieversorger oder unter Bezirksregierung Arnsberg

Wenn Sie sich grundsätzlich über das Thema Elektromobiliät in Dortmund informieren möchten, ist dies bei der Dortmunder Wirtschaftsförderung möglich.
Nutzen Sie hierzu folgende Möglichkeiten:
Email: info@dortmund-elektrisiert.de   oder www.dortmund-elektrisiert.de

 

 

 

 

 

Virtual Reality bei DORTMUNDtourismus

Im Vordergrund plätschert der Bläserbrunnen, rundherum bereiten sich die Gastronomen am Alten Markt auf den sommerlichen Ansturm vor. Im Hintergrund ist die Reinoldikirche als eines der Dortmunder Wahrzeichen zu sehen. Wer das erleben möchte, muss inzwischen gar nicht mehr selbst vor Ort sein. Es reicht völlig, sich eine Virtual Reality-Brille (VR-Brille) aufzusetzen und das 360 Grad-Video zum Alten Markt auf dem Youtube-Kanal von DORTMUNDtourismus anzuschauen.

Seit Mai produzieren wir diese modernen Videos – und nicht nur Menschen mit einer VR-Brille haben etwas davon. 360 Grad-Videos bieten jedem Nutzer einen Vorteil, weil er sich mit der Maus einfach im Video „umschauen“ kann. Wer die Facebook-App auf einem modernen Smartphone nutzt, muss dafür sogar nichts weiter tun, als das Handy zu bewegen.

Bisher haben wir zum Beispiel kurze Clips zum Dortmunder U oder dem Phoenix-See angefertigt. Ihre Länge ist auf soziale Plattformen wie Facebook abgestimmt und sie haben einen Text mit kompakten Informationen. Dadurch haben die Zuschauer einen weiteren Mehrwert.

Auch bei Events wie dem Stadtfest DORTbunt oder dem Jubel-Korso nach dem diesjährigen BVB-Pokalsieg kam die 360 Grad-Kamera zum Einsatz. Beim Korso konnten die Zuschauer so richtig ins Geschehen eintauchen und sich als Teil der jubelnden Masse fühlen, die den BVB-Stars

Virtual Reality ist in Tourismus-Fachzeitschriften oder auf Messen immer wieder ein Thema. Für kaum jemanden steht außer Frage, dass das Destinations-Marketing für diese neue Technologie wie gemacht ist. Große Unternehmen wie Google oder Facebook fördern VR seit Jahren intensiv – es ist also nur eine Frage der Zeit, bis die Technik sich auf dem Massenmarkt durchsetzt.

Schon jetzt lässt sich das Interesse an 360-Grad-Videos an überdurchschnittlich hohen Reichweiten bei Facebook erkennen. Von den 12 Videos, die DORTMUNDtourismus im Mai beim größten sozialen Netzwerk veröffentlicht hat, waren die beiden am häufigsten angeschauten in 360 Grad gefilmt.

Neu bei uns: Dortmund-Powerbanks leihen und kaufen

Powerbanks passen in jede Hosentasche und haben schon so manchem Smartphone-Besitzer mit leerem Akku den Tag gerettet. Ab jetzt gibt es die tragbaren Ladestationen auch im Besucherzentrum von DORTMUNDtourismus – und sie sehen sogar richtig gut aus.

Dank aufgedruckter Dortmund-Skyline hat man Florianturm, Reinoldikirche oder das Dortmunder U immer dabei. Die Powerbanks sind also nicht nur nützlich, sondern eignen sich auch perfekt als Geschenk. Sie können für 10 Euro gekauft werden – ein Micro-USB-Kabel zum Laden der Powerbanks und vieler Geräte ist inklusive. Die Kapazität von 2600 Mikroamperestunden reicht, um die meisten Smartphones einmal komplett aufzuladen.

Besonderer Service von DORTMUNDtourismus: Im Besucherzentrum liegen immer einige aufgeladene Powerbanks bereit, die gegen Pfand ausgeliehen werden können. So kann man beim Stadtbesuch stressfrei das Handy aufladen und die Powerbank im Anschluss einfach wieder vorbei bringen.

Wie barrierefreie Angebote in Dortmund sichtbar gemacht werden

Es sind intensive Gespräche, die Gaby Paluszak seit 2015 mit Dortmunder Unternehmen über das Thema Barrierefreiheit führt. DORTMUNDtourismus unterstützt lokale touristische Unternehmen bei der Zertifizierung von „Reisen für Alle“, dem bundesweit einheitlichen Kennzeichnungssystem für barrierefreies Reisen. Viele Betriebe konnten bereits für das Thema sensibilisiert werden und sind von den Vorteilen einer Zertifizierung überzeugt.

Gaby Paluszak hat die Erheber-Schulung besucht und kann nach einer Ortsbegehung die komplexen Fragebögen ausfüllen, die für die Zertifizierung notwendig sind. Durch das Engagement und die Schulungsangebote haben sich schon viele Betriebe über die Anforderungen von beeinträchtigten Personen Gedanken gemacht. Einen zusätzlichen Anreiz bietet das finanzielle Entgegenkommen von DORTMUNDtourismus, denn zumindest die Erhebung ist für die Dortmunder Unternehmen kostenfrei.

Informationen vor Reiseantritt

Ziel der Zertifizierung ist keine Umbaumaßnahme, sondern das Erfassen der vorhandenen Gegebenheiten und eine hilfreiche Kennzeichnung für Menschen mit Geh-, Seh- oder Hörbehinderungen oder kognitiven Beeinträchtigungen. So kann der Gast sich vor Reiseantritt auf die Gegebenheiten vor Ort einstellen. Die Anforderungen wurden mit Betroffenenverbänden gemeinsam erarbeitet. Der Anspruch an die Kennzeichnung ist hoch und da es sich nicht um eine Selbsteinschätzung der Betriebe handelt, kann auch nicht getrixt werden.

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Durch einheitliche Symbole können Betroffene hier in der Thier Galerie Dortmund schnell erkennen, welche Möglichkeiten vor Ort bestehen

Die Kennzeichnung erfolgt durch Aushänge oder Symbole vor Ort und eine entsprechende Listung im Internet auf dem Portal von NRW Tourismus oder Reisen für alle. Hier kann der Gast die Angebote nach vielen Merkmalen filtern.

Bereits 28 Betriebe in Dortmund zertifiziert

In Dortmund nehmen touristische Partner entlang der gesamten Servicekette an dem System teil, zu finden sind Betriebe aus vielen Bereichen: Hotellerie, Gastronomie, Mobilität und Freizeiteinrichtungen wie Museen, Parks, oder Veranstaltungszentren. „Wir können mit stolz auf diese zwei Jahre zurückblicken und bleiben aktiv, um weitere Partner zu gewinnen. Meine Hoffnung ist jedoch, dass diejenigen, die am meisten von dem Angebot profitieren, es auch kennen und nutzen“, sagt Gaby Paluszak. Mit 28 zertifizierten Betrieben ist Dortmund nach zwei Jahren Akquise und Zertifizierung recht gut aufgestellt und in Nordrhein-Westfalen sogar die Stadt mit dem breitesten Angebot.

Ihre Ansprechpartnerin für weitere Informationen: Gaby Paluszak

So macht sich Dortmund fit für Radfahrer

Das Ruhrgebiet ist jetzt schon Deutschlands viertbeliebteste Radreiseregion, das ergab die ADFC-Radreiseanalyse 2017. Ein neues Knotenpunktsystem mit Wegweisern soll noch mehr Orientierung für Radler bieten – schließlich sind hier einige Highlights der Route der Industriekultur zu finden.

Die ersten Wegweiser in Dortmund wurden Anfang April aufgestellt, unter anderem vor dem Dortmunder U und dem Hauptbahnhof. Diese numerierten Wegweiser sind mit Karten und
touristischen Informationen ausgestattet. So können die Radfahrer sich nicht nur über Tourenkarten orientieren, sondern auch anhand der Knotenpunkte Routen von einem Punkt zum nächsten planen.

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Einer der neuen Wegweiser vom radrevier.ruhr steht vor dem Dortmunder U

In Dortmund sind 17 Knotenpunkte geplant, unter anderem an der Kokerei Hansa, der Zeche Zollern oder am Westfalenpark. In der gesamten Metropolregion Ruhr sollen es mehr als 250 werden. Allein für die erste Ausbaustufe werden rund 180.000 Euro investiert.

Das Knotenpunktsystem ist eines der sichtbarsten Zeichen eines 1,9 Millionen Euro-Förderprojekts, das den Radverkehr in der Metropolregion Ruhr stärker in den Fokus rückt. Dafür wurde eine neue Dachmarke mit dem Titel radrevier.ruhr gegründet. Mit Hilfe der Kommunen und Kreise werden radtouristische Aktivitäten dort gebündelt.

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Der Phoenix-See ist Teil der Route der Industriekultur und ein beliebtes Ziel für Radfahrer. Foto © radrevier.ruhr / Jochen Tack

Das Knotenpunktsystem soll schon bis 2019 komplett fertig sein. Außerdem ist ein digitaler Tourenplaner als App geplant. Ein Ziel der Maßnahmen ist die erste urbane vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) zertifizierte Radreiseregion in Deutschland zu werden.

Messestadt Dortmund

Dortmund ist eine wachsende, dynamische Stadt – und gehört mit rund 600.000 Einwohnern zu den größten Deutschlands. Dank des erfolgreichen Bundesligisten Borussia Dortmund ist die Stadt nicht nur Fußballfans auf der ganzen Welt ein Begriff!

In direkter Nachbarschaft des Stadions befindet sich ein Gebäudekomplex, der noch weit mehr Gäste anzieht als die Spiele des BVB – die Westfalenhallen. 1,7 Millionen Besucher und mehr als 8.500 Aussteller werden dort pro Jahr gezählt.

Jährlich finden dort rund 35 Messen statt. Hinzu kommen Hunderte Kongresse und Veranstaltungen.

Sie ziehen hunderttausende Besucher in die Stadt – das sorgt für glückliche Taxifahrer, gut gebuchte Hotels und volle Restaurants. Ein wichtiger Faktor für die heimische Wirtschaft.

Aber was macht den Standort Dortmund für Messeveranstalter so attraktiv?

Neun Hallen und rund 60.000 Quadratmeter Fläche bieten die Westfalenhallen – und damit genug Platz für fast jede Veranstaltung.

Mit der InterTabac, der CREATIVA, der JAGD & HUND oder der INTERMODELLBAU finden dabei auch europa- und weltweit führende Messen in Dortmund statt.

Beispiel JAGD & HUND: Rund 800 Aussteller aus 38 Nationen präsentierten sich hier zuletzt. Der Auslandsanteil liegt bei einem Drittel. Bei den Besuchern stieg der Auslandsanteil von 13 auf 14,2 Prozent. Neben Gästen aus den Benelux-Staaten konnten auch Besucher zum Beispiel aus Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Litauen, Österreich, Somalia oder Neuseeland begrüßt werden.

Zudem waren Besucher aus sämtlichen deutschen Bundesländern auf der Messe. Etwa jeder fünfte Besucher der JAGD & HUND legte mehr als 300 Kilometer für die Anreise zurück. Messen wie diese zeigen, was starke Messekonzepte für den Standort Dortmund leisten.

Die Besucherzahl bei Messen ist in den vergangenen Jahren auf 788.925 geklettert. Vom Gesamtumsatz der Westfalenhallen machten die Messen zuletzt fast 45 Prozent aus.

1 Euro Messe- und Veranstaltungsumsatz generiert in der Stadt einen Umsatz in Höhe von rund 5 Euro. Es werden mehr als 120 Millionen Euro direkte Ausgaben in Dortmund ausgelöst, außerdem mehr als 150.000 Übernachtungen.

Davon profitiert der Einzelhandel, vor allem aber natürlich Gastronomen und Hotels.

Auch die DKM, die führende Fachmesse für die Finanz- und Versicherungswirtschaft, sorgt jährlich dafür, dass eine hochwertige und finanzstarke Branche nach Dortmund kommt.

Damit Dortmund auch in Zukunft ein Top-Standort für Messe, Veranstaltungen und bleibt, bauen die Westfalenhallen derzeit ein komplett neues Eingangsfoyer, eine neue Besucherpassage und einen modernisierten Messevorplatz.

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Dortmunds OB Ullrich Sierau (2. v.l.) und Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen, beim Spatenstich

Rund 35 Millionen Euro werden – neben dem gerade erst modernisierten Kongresszentrum – in den 4500 Quadratmeter großen Messe-Neubau investiert. Er soll den Standort fit für die kommenden Jahre machen.

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